📡Fernsteuerung des menschlichen Gehirns: US-Patent zur Gedankenkontrolle

Das US-Patent 3951134A, erteilt am 20. April 1976, beschreibt ein zur Fernüberwachung und -modifikation von Gehirnwellen. Dieses System ermöglicht es, Gehirnaktivitäten eines Subjekts aus der Ferne zu erfassen und zu beeinflussen, indem elektromagnetische Signale verschiedener Frequenzen zum Gehirn gesendet werden. Diese Signale interferieren miteinander und erzeugen eine Wellenform, die von den Gehirnwellen des Subjekts moduliert wird. Das Ergebnis ist eine Wellenform, die die Gehirnaktivität widerspiegelt und zur weiteren Analyse und möglichen Beeinflussung zurückgesendet werden kann.
Konkret nutzt das Verfahren zwei Signale mit unterschiedlichen Frequenzen (100 MHz und 210 MHz), die sich im Gehirn überlagern und eine neue Frequenz erzeugen, die durch Gehirnwellen moduliert wird. Diese modulierte Frequenz wird dann erfasst, demoduliert und kann zur Darstellung der Gehirnaktivität oder zur Entwicklung von Kompensationssignalen verwendet werden, um die Gehirnwellen in gewünschter Weise zu verändern. Damit bietet das Patent die Möglichkeit, ohne direkten physischen Kontakt zum Subjekt dessen Gehirnwellenmuster zu überwachen und potenziell zu beeinflussen, was eine Vielzahl von Anwendungen in Medizin und Forschung ermöglicht.
